Vielleicht hast du dich schon mal intensiver mit deiner Krankenversicherung beschäftigt als du gegründet hast, als die Beiträge plötzlich gestiegen sind oder als deine Familie größer wurde.
Genau in diesen Momenten wird klar:
Es geht nicht nur um gesetzlich oder privat, sondern darum, was wirklich zu dir passt.
Gerade Geschäftsführer glauben oft, sie müssten in die private Krankenversicherung wechseln, weil sie ja „versicherungsfrei“ sind.
Doch viele sind eigentlich freiwillig gesetzlich versichert und haben damit mehr Optionen, als sie denken. Oder weniger, als sie hoffen.
Zum Beispiel dann, wenn du weniger verdienst, in Teilzeit gehst oder dich schrittweise aus der GmbH zurückziehst.
Auch die Absicherung deiner Familie spielt eine Rolle. Gerade mit Blick auf Kinder oder Pflegefälle.
Oder die PKV wird im Alter zur finanziellen Last: für dich und deine Angehörigen.
Dazu kommt:
Dein Geschäftsführervertrag muss zur gewählten Versicherung passen.
Wenn dort keine saubere Regelung zu Zuschüssen, Zusatzleistungen oder privaten Vorsorgebausteinen enthalten ist,
kann das steuerlich problematisch werden oder Versorgungslücken hinterlassen.
Es geht also nicht darum, ob PKV oder GKV „besser“ ist.
Sondern darum, was strukturell zu dir, deiner Lebenssituation und deiner GmbH passt.
Klärung deines tatsächlichen Status
Bist du pflichtversichert, freiwillig gesetzlich oder wirklich versicherungsfrei?
Prüfung deines Geschäftsführervertrags
Sind Zuschüsse, Arbeitgeberleistungen oder private Vorsorgelösungen rechtssicher eingebunden?
Abgleich mit deiner Lebenssituation
Wie sieht deine Familiensituation aus? Was verändert sich bei Alter, Einkommen oder Rückzug?
Entwicklung eines strukturellen Setups
Nicht auf Produktebene, sondern als rechtlich abgestimmtes Gesamtkonzept.
Abstimmung mit deinen Beratern
Ich arbeite eng mit Steuerberatern, Anwälten oder auch Krankenkassen zusammen, damit dein Setup nicht nur funktioniert, sondern auch hält.
1. Ich bin privat versichert – das bleibt doch so, oder?
Nicht zwingend. Wenn sich deine Rolle, Beteiligung oder das Einkommen verändert, kann deine PKV-Berechtigung wegfallen – rückwirkend. Dann drohen Nachzahlungen, Rückabwicklung und der Verlust deines privaten Schutzes.
2. Ich will in die PKV. Das gehört als Geschäftsführer doch irgendwie dazu, oder?
Viele denken das. Aber PKV ist keine Auszeichnung, sondern eine Entscheidung mit Langzeitwirkung: Beitragsexplosion, fehlende Absicherung für Angehörige, keine Rückkehrmöglichkeit. Wer nur aufs Image schaut, zahlt oft doppelt.
3. Ich war mal GKV, bin jetzt PKV. Kann ich nicht einfach wieder zurück, wenn’s teurer wird?
Meistens nicht. Für viele ist der Weg zurück in die GKV dauerhaft versperrt. Besonders ab einem bestimmten Alter oder bei hohem Einkommen. Und wer glaubt, jederzeit wechseln zu können, irrt sich teuer.
4. Was ist mit meiner Familie: sind Kinder oder Partner automatisch mitversichert?
Nicht in der PKV. Anders als in der GKV gibt es keine kostenlose Familienversicherung. Jedes Familienmitglied braucht eine eigene Police, mit eigenen Beiträgen. Das wird oft erst gemerkt, wenn’s richtig teuer wird.
5. Die Beiträge steigen doch überall. Lohnt sich die PKV überhaupt noch im Vergleich zur GKV?
Viele schauen nur auf den aktuellen Beitrag. Aber in der PKV steigen die Kosten mit dem Alter, der Gesundheit und der Familie. In der GKV mit dem Einkommen. Was langfristig tragfähiger ist, hängt nicht von deinem Bauchgefühl ab.
Ein Unternehmer betreibt zwei Einzelunternehmen und erzielt daraus solide Einkünfte. Hinzu kommen Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung, gemeinsam mit seiner Ehefrau.
Sein Ziel war klar: Zurück in die gesetzliche Krankenversicherung über die Familienversicherung seiner Frau.
Doch die Voraussetzungen dafür sind eng:
Bei Personen über 55 Jahren bleibt nur dieser eine Weg, aber nur, wenn das Gesamteinkommen unter 505 € im Monat liegt.
Mit seinen tatsächlichen Einnahmen war das ausgeschlossen.
Noch komplizierter wurde es durch die Situation seiner Ehefrau:
Sie bezieht eine Erwerbsminderungsrente und deren Höhe darf durch etwaige Gewinnverlagerung nicht gefährdet werden.
Denn: Wird die Hinzuverdienstgrenze überschritten, droht eine Kürzung oder der Wegfall der Rente – ein Risiko, das es mit abzusichern galt.
UNSERE LÖSUNG:
Der Schlüssel lag – wie so oft – nicht in einem einzelnen Vertrag, sondern im Zusammenspiel aus Steuerrecht, Sozialversicherungsrecht und wirtschaftlicher Realität.
Gemeinsam mit unserem Netzwerk aus Fachanwälten, Steuerberatern und Rentenexperten haben wir:
So wurde ein Weg möglich, der rechtlich trägt, wirtschaftlich funktioniert und auch von der Krankenversicherung und Rentenversicherung akzeptiert wird.
TESTIMONIAL:
„Ich wollte einfach nur wieder in die gesetzliche Krankenversicherung.
Dass mein Einkommen das verhindert und ich durch eine falsche Lösung auch noch die Rente meiner Frau gefährden könnte, das war mir nicht klar.
Zum Glück hat Eric und sein Team früh hingesehen und eine Lösung gebaut, die für uns beide passt.„