Du zahlst dir ein Gehalt: vielleicht mit bAV, Firmenwagen, Bonus oder Tantieme.
Oder du entnimmst einfach, wenn’s passt. Mal so, mal anders.
Beides ist Alltag. Aber selten wirklich durchdacht.
Und bei mehreren Firmen wird’s oft noch unübersichtlicher:
Gehalt aus A, Beteiligung über B, ein Bonus von C. Aber wer sichert dich eigentlich ab?
Was gehört wirklich dir? Und was kann dir am Ende fehlen?
Denn ob du gut aufgestellt bist, zeigt sich nicht im Alltag, sondern bei der nächsten Prüfung, beim Bankgespräch, im Streitfall, bei einer Scheidung, im Verkauf oder wenn du plötzlich ausfällst.
Viele Geschäftsführer glauben, sie hätten das im Griff.
Doch was oft fehlt: ein sauberer Dienstvertrag, eine klare Struktur, eine Verbindung zwischen dem, was die GmbH zahlt und dem, was dir wirklich zusteht.
Und genau das kann teuer werden.
Weil du kein Recht auf das hast, was du dir monatlich nimmst.
Weil deine GmbH dich nicht wirklich absichert.
Weil du Chancen verschenkst, legal mehr rauszuholen, ohne es zu wissen.
Die Frage ist: Nutzt du das oder hoffst du, dass es gut geht?
Deine aktuelle Vergütung
Was bekommst du und in welcher Form? Gehalt, Tantieme, bAV, Entnahmen? Wir erfassen, was wirklich läuft.
Prüfung auf Angemessenheit
Passt dein Gehalt zu Branche, Position und deiner Rolle? Oder besteht Risiko bei Prüfung oder Streit?
Verträge & Realität im Abgleich
Steht in deinem Geschäftsführer-Vertrag das, was auch tatsächlich gelebt wird? Oder gibt es Widersprüche?
Erkennen von Risiken und Chancen
Welche Zahlungen können angreifbar sein? Wo verschenkst du Potenzial? Und wo fehlt Absicherung?
Klarer Fahrplan zur Absicherung
Was du brauchst, um auf Fragen vorbereitet zu sein. Egal ob Prüfung, Exit oder internes Gespräch.
1. Ich zahl mir einfach aus, was ich will. Ist ja meine Firma. Wozu Struktur?
Ohne Regelung riskierst du bei Prüfung Rückzahlungen, Steuernachforderungen oder sogar persönliche Haftung. Was heute unkompliziert wirkt, kann morgen teuer werden.
2. Wir sind mehrere GGF. Was passiert, wenn einer sich zu viel auszahlt?
Du kannst mit haften. Ohne klare Regeln weiß niemand, was „zu viel“ ist bis es knallt. Und dann zählt nicht, was üblich war, sondern was schriftlich fixiert wurde.
3. Mein Gehalt wird nicht anerkannt und jetzt?
Dann wird’s ernst. Wenn dein Gehalt z. B. vom Finanzamt nicht als angemessen gilt, kann es zur verdeckten Gewinnausschüttung werden. Das bedeutet Steuernachforderungen, Rückforderungen oder sogar strafrechtlichen Folgen.
4. Ich habe mein Gehalt. Den Rest regel ich privat. Warum soll die GmbH da noch was machen?
Was du aus deinem Netto vorsorgst, kostet dich oft mehr, obwohl deine GmbH dich effizienter und wirkungsvoller absichern könnte. Wer das nicht nutzt, zahlt doppelt: im Aufwand und im Ergebnis.
5. Wie hoch ist mein Festgehalt? Ist es angemessen?
Entscheidend ist nicht nur die Höhe, sondern ob sie zur Branche, Position und deinem tatsächlichen Einsatz passt. Was heute „passt“, kann im Streitfall oder bei Prüfung schnell zur offenen Flanke werden.
„Ich nehm mir, was ich brauch“ – so lief es jahrelang.
Der Geschäftsführer einer erfolgreichen Handwerks-GmbH zahlte sich nie ein festes Gehalt, sondern entnahm flexibel: mal mit Tankkarte, mal vom Geschäftskonto, mal über die Gewinnverwendung.
Das hatte sich eingespielt. Bis es zur Betriebsprüfung kam.
Plötzlich ging es um Angemessenheit, Rückstellungen, verdeckte Gewinnausschüttung und vor allem um eins: Struktur.
Denn ohne feste Vergütung fehlte jede Grundlage, für die Bank, für die Vorsorge, für die Zukunft.
UNSERE LÖSUNG:
Eine saubere Vergütungsstruktur entsteht nicht durch eine einzelne Anpassung.
Sie muss steuerlich tragfähig, rechtlich sauber, betriebswirtschaftlich sinnvoll und für die Bank nachvollziehbar sein.
Genau deshalb haben wir das Thema mit unserem Netzwerk aus Steuerberater, Fachanwalt und betriebswirtschaftlichem Gutachter gemeinsam aufgesetzt:
Jeder bringt das ein, was gebraucht wird. Wir sind nicht isoliert, sondern abgestimmt.
Dienstvertrag, Gehaltsstruktur, Nebenleistungen, Absicherung im Krankheitsfall. Alles wurde so aufeinander abgestimmt, dass es als System funktioniert.
Keine Flicklösung, sondern ein geschlossenes Konzept, das sauber dokumentiert, rechtssicher und transparent ist.
DAS ERGEBNIS:
Heute gibt es ein Gehalt, das nicht nur steuerlich, sondern auch wirtschaftlich nachvollziehbar ist.
Die GmbH kann planen, der Geschäftsführer ist abgesichert und die nächste Prüfung kann kommen.
TESTIMONIAL:
„Ich habe mir genommen, was ich brauchte. Flexibel und ohne großes Nachdenken. Bis die Betriebsprüfung kam und alles infrage stellte. Erst da wurde mir klar, wie wichtig eine klare Struktur und ein faires Gehalt wirklich sind.„
Ein Einzelunternehmer im Baubereich arbeitete seit Jahren mit freien Trockenbauern zusammen.
Alles lief gut: Aufträge wurden erledigt, Rechnungen pauschal gestellt, jeder wusste, was zu tun war.
Bis Post von der Rentenversicherung kam: Statusfeststellungsverfahren wegen Scheinselbstständigkeit.
Die Unsicherheit war groß. Genauso wie die potenziellen Folgen:
Beitragsnachzahlungen, Haftung, strafrechtliche Konsequenzen.
Der Unternehmer überlegte, eine GmbH zu gründen. In der Hoffnung, sich dadurch abzusichern.
Doch das hätte das eigentliche Problem nicht gelöst.
Denn: Auch als Geschäftsführer einer GmbH haftet man persönlich, wenn man das Risiko kennt und keine Maßnahmen trifft.
Und genau das wäre hier der Fall gewesen.
UNSERE LÖSUNG:
Gemeinsam mit unserem Netzwerk aus Fachanwalt, Steuerberater und Sozialversicherungsexperten haben wir die gesamte Struktur neu aufgesetzt.
Es ging nicht um einen Vertrag oder ein einzelnes Kriterium, sondern um das Zusammenspiel:
Jede Ebene wurde so gestaltet, dass sie ineinandergreift.
Und das Wichtigste: Es wurde nicht nur formal geregelt, sondern gelebt und nachweisbar dokumentiert.
DAS ERGEBNIS:
Die neue Struktur ist stabil.
Keine Scheinselbstständigkeit, keine Nachforderungen und kein Risiko für persönliche Haftung.
Heute läuft das Unternehmen als GmbH auf sicherem Fundament.
Testimonial:
„Ich war jahrelang als Einzelunternehmer unterwegs. Mit freien Handwerkern, wie man’s eben macht.
Die haben ihre Arbeit gemacht, Rechnungen geschrieben, fertig.
Dass mir daraus mal echte Probleme entstehen könnten, wie Scheinselbstständigkeit, Nachzahlungen und Haftung.
Das hatte ich ehrlich gesagt nie auf dem Schirm.„
Ein Handwerksunternehmer wollte raus aus der PKV. Zurück in die gesetzliche Krankenversicherung.
Die Beiträge stiegen, der Überblick ging verloren, also: Antrag stellen, GKV wählen, fertig.
Doch dann zeigte sich: Als alleiniger Gesellschafter-Geschäftsführer war er nicht sozialversicherungspflichtig und damit auch nicht aufnahmefähig.
Der Versicherungswunsch führte direkt in ein strukturelles Problem.
Und es wurde noch komplexer: Das Betriebsgrundstück gehörte seiner Ehefrau, ohne klare Trennung drohte eine steuerliche Betriebsaufspaltung.
UNSERE LÖSUNG:
Mit unserem Netzwerk aus Fachanwalt, Steuerberater und Strukturberatung haben wir die GmbH so angepasst, dass sie auf allen Ebenen funktioniert:
Beteiligung, Weisungsstruktur, Kontrolle, Mietverhältnis nicht isoliert, sondern aufeinander abgestimmt.
Jeder Baustein wurde eingebracht, geprüft, dokumentiert bis eine Struktur entstand, die für DRV, Finanzamt und auch für den Unternehmer tragfähig ist.
DAS ERGEBNIS:
Der Wechsel in die GKV war möglich, nur nicht über einen Antrag, sondern durch eine Struktur, die das erlaubt.
Und ganz nebenbei wurde aus einem Versicherungsfall auch eine unternehmerische Neuaufstellung.
Testimonial:
„Ich wollte zurück in die GKV. Einfach so. Für mich war klar: Das ist eine Sache zwischen mir und der Krankenversicherung.
Dass meine bisherige Firmenstruktur das gar nicht zuließ?
Stand nicht auf meinem Zettel.„